DEUTSCHES ZENTRUM FÜR INTEGRATIONS- UND MIGRATIONS­FORSCHUNG (DeZIM)


 

Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) wurde 2017 gegründet. Es forscht zu Integration und Migration sowie zu Konsens und Konflikt, zu gesellschaftlicher Teilhabe und zu Rassismus. Das DeZIM stützt sich auf zwei Säulen: das DeZIM-Institut und die DeZIM-Forschungsgemeinschaft. Das DeZIM-Institut hat seinen Sitz in Berlin-Mitte.

Das DeZIM will die Integrations- und Migrationsforschung in Deutschland stärken und international sichtbarer machen. Es arbeitet mit anderen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Das DeZIM will in Politik, Zivilgesellschaft und Medien wirken und dazu beitragen, die Diskurse um die Themen Integration, Migration, Diskriminierung und Rassismus zu versachlichen. Es berät Vertreter*innen von Politik, Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft zu diesen Themen.

 


Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der empfohlenen Maßnahmen im Zuge der COVID-19-Pandemie ermöglicht das DeZIM-Institut aktuell seinen Mitarbeiter*innen Home Office. Dadurch ist unsere telefonische Erreichbarkeit zur Zeit leider eingeschränkt.
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Bleiben Sie gesund! 


Pressemitteilung | DeZIM-Institut

Die DeZIM-Forschungsgemeinschaft entwickelt ihre Verbundforschung weiter

Berlin, den 16. Dezember 2021

Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) trägt dazu bei, Maßnahmen umzusetzen, die der Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus im November 2020 beschlossen hat. Die DeZIM-Forschungsgemeinschaft startet dafür zwei neue Forschungsprojekte und baut zwei weitere aus. Diese Projekte werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren. Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Zur Pressemitteilung


DeZIM Project Report #4 

Menschen, die von rassistischer Diskriminierung betroffen sind, setzen sich häufig nicht dagegen zur Wehr. Verschiedene Studien zeigen, dass sie solche Vorfälle oft nicht einmal melden. Warum ist das so? Und von welchen Umständen hängt es ab, ob Menschen sich aktiv – und sogar erfolgreich – gegen rassistische Diskriminierungen wehren? Diesen Fragen ist ein Forschungsprojekt am DeZIM-Institut nachgegangen. Die Ergebnisse veröffentlich das DeZIM-Institut jetzt in einem Project Report.

 

Zum Project Report

Zum Projekt 


Dr. Sabrina Zajak | DeZIM-Institut

Wie verändert die Covid-19-Pandemie Protestbewegungen? 

Die Covid-19 Pandemie verändert Protestbewegungen weltweit. Der gegenwärtige Ausnahmezustand, die soziale Isolierung und das Versammlungsverbot sind dabei nur der Anfang. Wie beeinflusst die Pandemie und ihre sozialen, politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen soziale Bewegungen, Protest und kollektives Handeln jetzt und in naher Zukunft? Welche neuen Probleme aber auch Chancen ergeben sich für soziale Bewegungen? Welche neuen Formen nationaler und internationaler Solidarität entstehen?

Einen Beitrag von Prof. Dr. Sabrina Zajak, Leiterin der Abteilung Konsens und Konflikt, zum Thema finden Sie hier.