Überqualifiziert und un(ter)beschäftigt: Nachziehende Partner*innen in Deutschland

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Unsere neue Briefing Note gibt Empfehlungen, um die Erwerbssituation von Menschen zu verbessern, die ihren Partner*innen nach Deutschland folgten.

Menschen, die ihren Partner*innen nach Deutschland gefolgt sind, machen hierzulande rund ein Viertel aller seit 2005 nach Deutschland gezogen Migrant*innen im erwerbsfähigen Alter aus. Viele von ihnen sind hochqualifiziert. Doch nur rund die Hälfte von ihnen ist erwerbstätig. Warum ist das so? Und wie lässt sich dieses Potenzial besser für den deutschen Arbeitsmarkt nutzen? Diesen Fragen gehen Linda Maciejewski und Niklas Harder in der neuen DeZIM Briefing Note „Überqualifiziert und unterbeschäftigt“ nach – und geben Handlungsempfehlungen.

Die Ergebnisse sind Teil des vom BMFSFJ geförderten Projekts „Vertiefende Analysen zum Erwerbskräftepotenzial und zu Zugangswegen zum Arbeitsmarkt von Partner*innen im Familiennachzug“ des DeZIM-Instituts.