DeZIM-Institut | Pressemitteilungen


 

Pressemitteilung

Berlin, den 15. September 2020 

Wissenschaftler*innen am DeZIM unterzeichen offenen Brief zu Moria an die Bundesregierung. 

Aufgrund der aktuellen Lage in Moria haben Mitarbeiter*innen des DeZIM einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Horst Seehofer verfasst, den mehrere Wissenschaftler*innen des Instituts unterzeichnet und dem sich weitere namhafte Migrationsforscher*innen angeschlossen haben. "Wir appellieren an die deutsche Bundesregierung, in dieser Situation rasch und unbürokratisch möglichst viele Geflüchtete aus Griechenland aufzunehmen. Viele Städte und Kommunen hierzulande sind bereit, sich daran zu beteiligen". 

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Pressemitteilung

Berlin, den 25. Mai 2020 

Systemrelevant und prekär beschäftigt: Wie Migrant*innen in unsicheren Arbeitsverhältnissen unser Gemeinwesen aufrechterhalten

Rund ein Viertel aller Menschen, die in systemrelevanten Berufen arbeiten, haben einen Migrationshintergrund - das entspricht ihrem Anteil an der erwerbstätigen Bevölkerung. In bestimmten systemrelevanten Berufen sind sie jedoch überdurchschnittlich stark vertreten. Das gilt insbesondere für den Dienstleistungs- und Pflegebereich, für Reinigungsberufe und die Altenpflege, für Post und Zustellung sowie die Fahrzeugführung im Straßenverkehr.

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Pressemitteilung

Berlin, den 19. Mai 2020 

Erwerbskräftepotenzial von Personen im partnerschaftlichen Familiennachzug aus dem EU-Ausland und aus Drittstaaten 

Ein Viertel aller Migrant*innen im erwerbsfähigen Alter, die seit 2005 nach Deutschland gezogen sind, kamen aus partnerschaftlichen Gründen. 40 Prozent von ihnen stammen aus EU-Staaten. 60 Prozent der nachziehenden Partner*innen weisen mindestens einen Schulabschluss auf, der mit dem deutschen Abitur vergleichbar ist. Ein Drittel besitzt sogar einen Hochschulabschluss. Aber: Nur etwas mehr als die Hälfte von ihnen ist auch erwerbstätig. Co-Autor Dr. David Schiefer: „Ein Land ist für ausländische Fachkräfte umso attraktiver, je besser ihre Partner*innen oder Familien dort Fuß fassen können.“

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Pressemitteilung

Berlin, den 14. November 2019

Wissenschaftliche Einordnung der neuen Schätzungen zur Zahl der irregulären Migrant*innen

Die gestern veröffentlichten Schätzungen des US-amerikanischen Pew Research Centers zu irregulären Migrant*innen in Europa basieren auf ungeeigneten Daten, auf für Deutschland nicht anwendbaren Methoden und Missverständnissen hinsichtlich der deutschen Gesetzgebung. Eine Einschätzung von Dr. Franck Düvell, Leiter der Abteilung Migration, und Roland Hosner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DeZIM-Institut.

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Pressemitteilung

Berlin, den 30. August 2019

DeZIM-Research Notes #DRN 1/19 - Wer befürwortet ein Kopftuchverbot in Deutschland?

Das DeZIM-Institut veröffentlicht in der ersten Ausgabe der DeZIM-Research Notes Ergebnisse zum Kopftuchverbot für Schülerinnen aus einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage.

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Pressemitteilung

Berlin, den 27. August 2019

Dr. Yasemin Shooman wird Wissenschaftliche Geschäftsführerin am DeZIM-Institut

Dr. Yasemin Shooman wird zum 1. September 2019 Wissenschaftliche Geschäftsführerin am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung e.V. (DeZIM-Institut).

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Pressemitteilung

Berlin, den 02. April 2019

Ost-Migrantische Analogien – Erste Ergebnisse

Die Studie des DeZIM-Instituts „Ostmigrantische Analogien I. Konkurrenz um Anerkennung“ untersucht Parallelen in den Abwertungen von benachteiligten Gruppen – in diesem Fall von Ostdeutschen und Muslim*innen.

In einer repräsentativen bundesweiten Bevölkerungsbefragung, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde, haben Wissenschaftler*innen des DeZIM-Instituts Abwertungs- und Anerkennungsprozesse von unterrepräsentierten Gruppen untersucht. Sie konzentrierten sich dabei auf zwei Gruppen, die besonders stark von struktureller Ausgrenzung, aber auch von sozialer Abwertung betroffen sind: Ostdeutsche und Muslim*innen.

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