Presse

Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stehen Ihnen für Interviews oder Hintergrundgespräche gerne zur Verfügung. Wir helfen Ihnen, die richtige Expertise am DeZIM-Institut zu finden.

Pressekontakt

Angie Pohlers 

Pressereferentin

presse(at)dezim-institut.de
Tel.: 030-200754-130

Für die Aufnahme in unseren Presseverteiler melden Sie sich gern per Mail oder Telefon.

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/ WDR 5

Bei der Wohnungssuche, im Club, auf der Arbeit – jeder achte Mensch in Deutschland hat innerhalb eines Jahres Diskriminierung erlebt. Das zeigt eine Studie, die das DeZIM im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes erstellt hat. Samera Bartsch hat die Ergebnisse im „WDR 5 Tagesgespräch“ vorgestellt.

/ Die Zeit

Ist Cem Özdemirs Wahlsieg in Baden-Württemberg ein Sieg für alle Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund? Darüber spricht Prof. Dr. Naika Foroutan mit der „Zeit“.

/ SWR Kultur

Rassismus ist in Deutschland ein allgegenwärtiges Problem, zeigen Studien des Nationalen Diskiminierungs- und Rassismusmonitors am DeZIM. Nimmt Rassismus zu? Was heißt das für den Alltag von Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe oder Religion? Was kann dagegen getan werden? Dazu diskutierte Dr. Cihan Sinanoğlu im „SWR Kultur Forum“.

/ Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der kostenlose Zugang zu Integrationskursen wird erschwert. Warum das negative Folgen für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter haben kann, zeigt eine Studie mit DeZIM-Beteiligung. Die „F.A.Z.“ hat die Ergebnisse aufgegriffen.

/ Der Spiegel

Zwischen Fachkräftemangel und Fremdenangst: Die Migration beherrscht Debatten und Wahlkämpfe, der Politikbetrieb wirkt ratlos. Der „Spiegel“ hat mit drei führenden Forscherinnen, darunter Prof. Dr. Naika Foroutan, über Gefahren und mögliche Auswege gesprochen.

Pressemitteilungen

Der Monitoringbericht 2026 des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zeigt, wie verankert Rassismus in der Gesellschaft ist. Auch Erfahrungen mit Diskriminierung sowie Vertrauen in Staat und Politik stehen im Fokus.

SOEP-Befragung zu sozialen Medien: Rund 90 Prozent sehen Risiken für Kinder und Jugendliche. Zum Teil unterschiedliche Bewertungen nach Migrationshintergrund. Große Unterstützung für mehr Medienkompetenz, elterliche Begleitung und Plattformregulierung.

Die Deutschlandstiftung Integration (DSI) und das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) haben die Ergebnisse beim „Vielfalt stiften Forum“ präsentiert.

21 % der Menschen erwägen, das Land zu verlassen. Neue DeZIM-Daten zeigen, welche Gruppen besonders über Wegzüge nachdenken und welche Gründe dabei eine Rolle spielen.

Eine neue Studie des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zeigt ein klares Muster: Rassistisch markierte Personen geben an, in allen Dimensionen des Wohnens – von der Wohnungssuche bis zum Leben in der Nachbarschaft – Diskriminierung zu erfahren.