Presse

Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stehen Ihnen für Interviews oder Hintergrundgespräche gerne zur Verfügung. Wir helfen Ihnen, die richtige Expertise am DeZIM-Institut zu finden.

Pressekontakt

Angie Pohlers 

Pressereferentin

presse(at)dezim-institut.de
Tel.: 030-200754-130

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Zur Stabsstelle Kommunikation & Wissenstransfer

/ Süddeutsche Zeitung

In Sachsen-Anhalt ist die AfD mit einem migrationsfeindlichen Programm stärkste Kraft. Das ist populistisch, aber ist es durchdacht? Auch die Prof. Dr. Naika Foroutan hält Regulierung für nötig – gleichzeitig fordert sie in der SZ mehr Zuwanderung.

/ Deutsche Welle

Bei Wahlen kommt es in Deutschland zunehmend auch auf die Stimmen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte an - doch die etablierten Parteien holen sie kaum ab.

/ Hessischer Rundfunk

Innerhalb weniger Stunden haben Tausende Menschen schwimmend die spanische Exklave erreicht. Über die Hintergründe spricht Prof. Dr. Naika Foroutan im Interview mit hr info.

/ Der Spiegel

Der CSD-Angriff hat nicht nur eine Debatte um besseren Schutz ausgelöst. Özcan Karadeniz warnt in seinem Gastbeitrag davor, dass die Tat für ganz andere politische Pläne genutzt werden könnte.

/ SRF

Zehntausende Migranten sind innerhalb eines Tages von Marokko zur spanischen Exklave geschwommen. Dr. Marcus Engler ordnet die Lage im Schweizer Radio und Fernsehen ein.

Pressemitteilungen

Zu welchen Parteien neigen Wähler*innen – und welche Rolle spielen dabei Migrationshintergrund und Herkunftsregion? Eine neue DeZIM-Studie zeigt, wie sich Wahlneigungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zuletzt entwickelt haben.

Der Monitoringbericht 2026 des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zeigt, wie verankert Rassismus in der Gesellschaft ist. Auch Erfahrungen mit Diskriminierung sowie Vertrauen in Staat und Politik stehen im Fokus.

SOEP-Befragung zu sozialen Medien: Rund 90 Prozent sehen Risiken für Kinder und Jugendliche. Zum Teil unterschiedliche Bewertungen nach Migrationshintergrund. Große Unterstützung für mehr Medienkompetenz, elterliche Begleitung und Plattformregulierung.

Die Deutschlandstiftung Integration (DSI) und das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) haben die Ergebnisse beim „Vielfalt stiften Forum“ präsentiert.

21 % der Menschen erwägen, das Land zu verlassen. Neue DeZIM-Daten zeigen, welche Gruppen besonders über Wegzüge nachdenken und welche Gründe dabei eine Rolle spielen.