Presse

Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stehen Ihnen für Interviews oder Hintergrundgespräche gerne zur Verfügung. Wir helfen Ihnen, die richtige Expertise am DeZIM-Institut zu finden.

Pressekontakt

Angie Pohlers 

Pressereferentin

presse(at)dezim-institut.de
Tel.: 030-200754-130

Für die Aufnahme in unseren Presseverteiler melden Sie sich gern per Mail oder Telefon.

Zur Stabsstelle Kommunikation & Wissenstransfer

/ ZEIT-Podcast „Was jetzt?“

Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz fordert einfachere Abschiebungen. Bringt das mehr Sicherheit? Darüber sprach Dr. Marcus Engler im ZEIT-Podcast „Was jetzt?“.

/ „Berliner Morgenpost“

BR50, der Verbund der außeruniversitären Einrichtungen in Berlin, will Brücken bauen zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts. Darüber sprachen Dr. Noa K. Ha und weitere Vorstandsmitglieder mit der „Berliner Morgenpost“.

/ DGB-Magazin „Zu Recht: Arbeit in guter Verfassung?“

Anerkennung statt Nützlichkeit

Ökonomischen Fakten und Nützlichkeitsüberlegungen sind keine hinreichende Basis für die gesellschaftliche Zukunft. Welche Rolle die Grundrechte in Deutschland für faire Arbeitsmarktintegration spielen, legt Prof. Dr. Frank Kalter in seinem Gastbeitrag für das DGB-Magazin „Zu Recht: Arbei in guter Verfassung?“ dar.

/ Süddeutsche Zeitung

Kinder von Eingewanderten fühlen sich ihren Eltern oft verpflichtet. Wie dieses Gefühl entsteht, erklärte Dr. David Schiefer der „Süddeutschen Zeitung“.

/ SWR Kultur

Integrationskurse werden nur noch für Menschen mit „gesicherter Bleibeperspektive“ angeboten. Welche Folgen hat das? Über die Kürzungen diskutierte Dr. Niklas Harder im „SWR Kultur Forum“.

Pressemitteilungen

Der Monitoringbericht 2026 des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zeigt, wie verankert Rassismus in der Gesellschaft ist. Auch Erfahrungen mit Diskriminierung sowie Vertrauen in Staat und Politik stehen im Fokus.

SOEP-Befragung zu sozialen Medien: Rund 90 Prozent sehen Risiken für Kinder und Jugendliche. Zum Teil unterschiedliche Bewertungen nach Migrationshintergrund. Große Unterstützung für mehr Medienkompetenz, elterliche Begleitung und Plattformregulierung.

Die Deutschlandstiftung Integration (DSI) und das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) haben die Ergebnisse beim „Vielfalt stiften Forum“ präsentiert.

21 % der Menschen erwägen, das Land zu verlassen. Neue DeZIM-Daten zeigen, welche Gruppen besonders über Wegzüge nachdenken und welche Gründe dabei eine Rolle spielen.

Eine neue Studie des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zeigt ein klares Muster: Rassistisch markierte Personen geben an, in allen Dimensionen des Wohnens – von der Wohnungssuche bis zum Leben in der Nachbarschaft – Diskriminierung zu erfahren.