Presse

Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stehen Ihnen für Interviews oder Hintergrundgespräche gerne zur Verfügung. Wir helfen Ihnen, die richtige Expertise am DeZIM-Institut zu finden.

Pressekontakt

Angie Pohlers 

Pressereferentin

presse(at)dezim-institut.de
Tel.: 030-200754-130

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/ Deutschlandfunk Kultur

Menschen mit pflegebedürftigen Eltern im Ausland sind im Vergleich zu anderen pflegenden Angehörigen oft stärker belastet. Woran das liegt und warum das Thema in der Einwanderungsgesellschaft immer wichtiger wird – darüber spricht DeZIM-Wissenschaftler Dr. David Schiefer in diesem Radiobeitrag.

/ dpa-Meldung auf www.spiegel.de

Vor allem Menschen mit Einwanderungsgeschichte erwägen den Weggang aus Deutschland, das zeigt eine aktuelle DeZIM-Studie. Was steckt dahinter? Die Deutsche Presse-Agentur berichtet über die Ergebnisse.

/ Cosmo (Radio Bremen)

Abschiebungen, Stadtbild, Fachkräftemangel: Im Live-Interview blickt Dr. Noa K. Ha auf die Migrations- und Integrationsdebatten des Jahres 2025 zurück. Dabei betont sie auch die Rolle der nächsten Generation in der postmigrantischen Gesellschaft.

/ epd-Meldung auf www.sueddeutsche.de

Anlässlich der Neuen Wehrpflicht hat das DeZIM Einstellungen und Bereitschaft zum Dienst an der Waffe in verschiedenen Bevölkerungsgruppen untersucht. Der Evangelische Pressedienst berichtet über die Ergebnisse.

/ Wirtschaftsdienst – Zeitschrift für Wirtschaftspolitik

In ihrem Gastbeitrag fordert Dr. Ramona Rischke ein Umdenken im gesellschaftlichen Blick auf Migration: Statt Menschen auf ihre ökonomische Nützlichkeit zu reduzieren, plädiert sie für Anerkennung, Vielfalt und soziale Teilhabe als Leitbilder.

Pressemitteilungen

21 % der Menschen erwägen, das Land zu verlassen. Neue DeZIM-Daten zeigen, welche Gruppen besonders über Wegzüge nachdenken und welche Gründe dabei eine Rolle spielen.

Eine neue Studie des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zeigt ein klares Muster: Rassistisch markierte Personen geben an, in allen Dimensionen des Wohnens – von der Wohnungssuche bis zum Leben in der Nachbarschaft – Diskriminierung zu erfahren.

Während eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung die Wiedereinführung der Wehrpflicht befürwortet, wäre nur ein Bruchteil der direkt betroffenen Generation bereit, tatsächlich zu dienen. Gleichzeitig befürchten manche Frauen sowie Menschen mit Migrationshintergrund, in der Bundeswehr benachteiligt zu werden.

Wie gerecht sind die Chancen auf Termine in deutschen Auslandsvertretungen im weltweiten Vergleich? Eine neue Analyse zeigt, dass Menschen aus ärmeren Ländern deutlich länger auf Visatermine warten müssen als Antragsteller*innen aus wohlhabenderen Staaten. Dazu wurden mehr als 16.000 Terminabfragen ausgewertet.

Die Hilfsbereitschaft in Deutschland nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine war groß – nun ist nachgewiesen, dass sie einen deutlichen Effekt auf das Ankommen und Einleben von Ukrainer*innen hatte. Welche Strategien lassen sich daraus für künftige humanitäre Krisen ableiten?