Presse

Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stehen Ihnen für Interviews oder Hintergrundgespräche gerne zur Verfügung. Wir helfen Ihnen, die richtige Expertise am DeZIM-Institut zu finden.

Pressekontakt

Angie Pohlers 

Pressereferentin

presse(at)dezim-institut.de
Tel.: 030-200754-130

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/ Der Spiegel

Der CSD-Angriff hat nicht nur eine Debatte um besseren Schutz ausgelöst. Özcan Karadeniz warnt in seinem Gastbeitrag davor, dass die Tat für ganz andere politische Pläne genutzt werden könnte.

/ SRF

Zehntausende Migranten sind innerhalb eines Tages von Marokko zur spanischen Exklave geschwommen. Dr. Marcus Engler ordnet die Lage im Schweizer Radio und Fernsehen ein.

/ Taz

Nach dem CSD-Anschlag in Berlin betont Dr. Cihan Sinanoğlu in seinem Gastkommentar: Rassismus und religiöser Fundamentalismus müssen gleichzeitig bekämpft werden. Und sie gehören unterschieden.

/ nd

Wie entsteht Radikalisierung und welche Rolle spielen Religiosität und soziale Medien? Darüber sprach Dr. Nader Hotait angesichts des Angriffs auf den Berliner CSD.

/ Neue Osnabrücker Zeitung

Wer auf antimuslimischen Rassismus hinweist, wird schnell verdächtigt, Islamist zu sein. Dr. Cihan Sinanoğlu erklärt in seinem Gastbeitrag, warum das nur Demokratiefeinden hilft.

Pressemitteilungen

Der Monitoringbericht 2026 des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zeigt, wie verankert Rassismus in der Gesellschaft ist. Auch Erfahrungen mit Diskriminierung sowie Vertrauen in Staat und Politik stehen im Fokus.

SOEP-Befragung zu sozialen Medien: Rund 90 Prozent sehen Risiken für Kinder und Jugendliche. Zum Teil unterschiedliche Bewertungen nach Migrationshintergrund. Große Unterstützung für mehr Medienkompetenz, elterliche Begleitung und Plattformregulierung.

Die Deutschlandstiftung Integration (DSI) und das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) haben die Ergebnisse beim „Vielfalt stiften Forum“ präsentiert.

21 % der Menschen erwägen, das Land zu verlassen. Neue DeZIM-Daten zeigen, welche Gruppen besonders über Wegzüge nachdenken und welche Gründe dabei eine Rolle spielen.

Eine neue Studie des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zeigt ein klares Muster: Rassistisch markierte Personen geben an, in allen Dimensionen des Wohnens – von der Wohnungssuche bis zum Leben in der Nachbarschaft – Diskriminierung zu erfahren.