Presse

Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stehen Ihnen für Interviews oder Hintergrundgespräche gerne zur Verfügung. Wir helfen Ihnen, die richtige Expertise am DeZIM-Institut zu finden.

Pressekontakt

Angie Pohlers 

Pressereferentin

presse(at)dezim-institut.de
Tel.: 030-200754-130

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Zur Stabsstelle Kommunikation & Wissenstransfer

/ Süddeutsche Zeitung

Wieder hat Deutschland schlecht abgeschnitten. Dr. Zerrin Salikutluk erklärt, was sich ändern muss, um Kindern mit Zuwanderungsgeschichte bessere Bildungschancen zu ermöglichen.

/ radio3 vom rbb

Zu welchen Parteien neigen Wähler*innen mit Migrationshintergrund? Über die Entwicklungen in verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen spricht Dr. Friderike Römer im Interview.

/ Der Tagesspiegel

Mit diesem hypothetischen Szenario wurden Menschen mit Migrationsgeschichte für eine Untersuchung der DeZIM-Forschungsgemeinschaft konfrontiert. Was sagen ihre Reaktionen über Wahrnehmung von und Erwartungen an Politik aus?

/ WDR 5

25 Jahre nach dem Anschlag auf das World Trade Center blickt Özcan Karadeniz zurück auf die Folgen für Muslim*innen in Deutschland und der Welt.

/ Süddeutsche Zeitung

In Sachsen-Anhalt ist die AfD mit einem migrationsfeindlichen Programm stärkste Kraft. Das ist populistisch, aber ist es durchdacht? Auch die Prof. Dr. Naika Foroutan hält Regulierung für nötig – gleichzeitig fordert sie in der SZ mehr Zuwanderung.

Pressemitteilungen

Vom 7. bis 9. Oktober lädt das Bielefelder Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) als Teil der DeZIM-Forschungsgemeinschaft ein. Zum Auftakt diskutieren Wissenschaftler*innen, wie Forschung, Politik und Integrationsarbeit in einer polarisierten Migrationsgesellschaft zusammenwirken können.

Zu welchen Parteien neigen Wähler*innen – und welche Rolle spielen dabei Migrationshintergrund und Herkunftsregion? Eine neue DeZIM-Studie zeigt, wie sich Wahlneigungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zuletzt entwickelt haben.

Der Monitoringbericht 2026 des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zeigt, wie verankert Rassismus in der Gesellschaft ist. Auch Erfahrungen mit Diskriminierung sowie Vertrauen in Staat und Politik stehen im Fokus.

SOEP-Befragung zu sozialen Medien: Rund 90 Prozent sehen Risiken für Kinder und Jugendliche. Zum Teil unterschiedliche Bewertungen nach Migrationshintergrund. Große Unterstützung für mehr Medienkompetenz, elterliche Begleitung und Plattformregulierung.

Die Deutschlandstiftung Integration (DSI) und das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) haben die Ergebnisse beim „Vielfalt stiften Forum“ präsentiert.