Samera Bartsch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Abteilung Konsens und Konflikt
E-Mail: bartsch(at)dezim-institut.deSamera Bartsch studierte Politikwissenschaft an der Universität Hamburg, der Freien Universität Berlin und dem Institut d’études politiques d’Aix-en-Provence/Marseille mit den Schwerpunkten Politikfeldanalyse, Migrationspolitik und Gender & Diversity Studies.
Nach dem Studium war sie beim Evaluationsinstitut Univation GmbH tätig, wo sie wissenschaftliche Begleitungen und Evaluationen verschiedener Bundesprogramme und gemeinnütziger Projekte umsetzte, u.a. in den Themenfeldern Antidiskriminierung, Arbeitsmarktintegration, (non-formale) Bildung, Diversitätsorientierung und Gewaltprävention. Parallel dazu übernahm sie Lehraufträge zu Migration, Teilhabe und dem Verhältnis von Recht und Politik im Fachbereich „Transformation im Diskurs“ des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft. Sie arbeitete außerdem freiberuflich für Citizens For Europe gUG an einer Pilotstudie zu Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten mit. Bei der PHINEO gAG begleitete sie im Modellprojekt „Weltoffene Kommune – vom Dialog zum Zusammenhalt“ Kommunalverwaltungen bundesweit bei der strategischen Weiterentwicklung ihrer Integrations- und Diversitätsarbeit.
Von 2021 bis 2025 war Samera Bartsch wissenschaftliche Mitarbeiterin am DeZIM-Institut in der Abteilung „Konsens & Konflikt“. Dort forschte sie zu Antidiskriminierungsrecht, Diskriminierungsdynamiken, politischem Wandel und der wohlfahrtsstaatlichen Inklusion von Migrant*innen.
Seit 2026 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen im Forschungsprojekt „Immigrant Social Rights – How Inclusion and Exclusion Shape Migrants’ Life Chances and Lived Experiences“ des Sonderforschungsbereichs 1342 Global Dynamics of Social Policy. Sie ist weiterhin als Gastwissenschaftlerin ans DeZIM-Institut angebunden.
Forschungsschwerpunkte
- Antidiskriminierungsrecht
- Diskriminierungsdynamiken
- Politischer Wandel
- Aushandlungsprozesse um Rechte und gesellschaftliche Teilhabe